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Mein erstes GPS fürs Boot -
zugegeben mein Budget war begrenzt, max. 700€ wollte ich für ein GPS mit Farbdisplay ausgeben. Nach langem suchen und vergleichen von technischen Daten bin ich dann bei einem Garmin GPS gelandet. Die booten das GPSMAP 178c incl. eines Echolotes und Farbdisplay unter 600€ an.
Das GPS hat eigentlich alles was man benötigt, leider weis ich das erst jetzt, nach drei Jahren Nutzens und Ausprobierens. Alle GPS Hersteller haben aus meiner Sicht einen gemeinsamen Schwachpunkt. Und der heißt EINSETEIGERKUNDEN!
Wer neu in das Thema Boots-
Wie gesagt ich verglich erst mal nur technische Daten, für mich war der Preis und das Farb-
Das erste Problem:
Wir planten einen Urlaub an den Gardasee und ich wollte eine Karte Gardasee für mein GPS Kaufen. T-
Und dann die ganzen unterschiedlichen Kartensysteme
Meine erste Erkentniss:
Auf der Müritz angekommen und dem Ziel -
Das was ein KFZ GPS automatisch macht muss man auf See und auf dem See von Hand erledigen.
Die Wegpunkte sollten auch so gelegt werden das eventuelle Hindernisse (z.B. Inseln, Gefahrengebiete,...) umfahren werden.
Der Rest ist dann fast wie im KFZ. Ein Pfeil zeigt immer in die Richtung in die man fahren muss. Nach Erreichen eines Wegpunktes wechselt der Pfeil seine Richtung auf den nächsten Wegpunkt. So kommt man Punkt für Punkt zum Ziel! Einfach mal im Handbuch lesen.
Mein erstes Echolot:
Toll, wenn man in die Tiefe sehen kann! Das freut einen umso mehr wenn man schon einen Propeller geschrotet hat.
ABER man sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Denn der Geber ist meist am Heck neben dem Antrieb montiert.
Sprich, wenn man eine Untiefe im GPS Display sieht ist der Propeller auch schon Schrott. Also hilft nur ein "Vorrausschauendes" Echolot zum erkennen des Hindernisses unter Wasser. Und auch mit diesem wird man nicht die Wassertiefe bis zum letztem Dezimeter ausnutzen können. Wer langsam fährt stoppt schneller auf -